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39. Intern. ÖHSV-Meisterschaft im Eis-Stocksport - 15. März 2008

Kameradschaft Bayerwald bei den 39. Intern. Österreichischen Verbandsmeisterschaften im Eisstocksport

 
 

Der Österreichische Heeressportverband (ÖHSV) führte heuer seine Verbandsmeisterschaften im Eisstocksport zum 39sten Mal durch.

Zu diesem Turnier, das am 15.03.2008 in HART bei GRAZ stattfand, hatte er auch wieder die Kameradschaft Bayerwald e.V. eingeladen.

Michael Strohmeier, der Sportwart Stocksport, hatte mit Alfred Seidl, Alois Mader und Ludwig Stangl eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt.
Sie trafen nach dreieinhalbstündiger Fahrt rechtzeitig in der Eissporthalle in HART zum Einmarsch der Mannschaften ein.

Die Eisstockschützen unserer Kameradschaft traten mit 11 österreichischen Heeresmannschaften zum Wettkampf an.

Nach dem Eröffnungszeremoniell - mit Nationalhymnen - begann das Turnier mit dem Zielwettbewerb.

Mit 131 Punkten und damit dem 8. Platz zeigte sich Michael Strohmeier zufrieden.

Weitere Platzierungen:
10. Platz Alois Mader (108), 14. Platz Ludwig Stangl (80), 15. Platz Alfred Seidl (79). 

Im Mannschaftszielschießen erwischte Ludwig Stangl eine rabenschwarze Serie mit Null Punkten.
Alois Mader kam auf 20, Alfred Seidl auf 26 und Michael Strohmeier auf 47 Punkte. Die 93 Punkte insgesamt reichten nur für den zwölften und letzten Platz.

Wesentlich besser lief es im Mannschaftsspiel, bei dem sich die Kameradschaft Bayerwald mit 18:4 Punkten im Zwölferfeld den zweiten Platz erkämpfte.

Einen herrlichen Pokal, vier Silbermedaillen und einen großen Geschenkkorb durften die vier Schüt­zen aus dem Bayerwald in Empfang nehmen.
 

 
Unsere Mannschaft mit dem Turnierleiter (vl): Alfred Seidl, Alois Mader,
Karlheinz Druschkowitz, Ludwig Stangl und Michael Strohmeier

Das Team freut sich schon auf die nächste Verbandsmeisterschaft des ÖHSV im Sommer, die in GRATKORN (Steiermark) ausgetragen werden soll.

>> Im PDF-Format liest sich der Bericht noch leichter!
 

Bericht und Bild: Michael Strohmeier                                                                                                  Redaktion: Hubertus Höhn

 
 
 
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